Vorsicht, Piraten in Sicht! Es passte mal wieder alles: grandiose Festwagen, super Stimmung, schönes Wetter. Bis an die 50.000 Menschen haben sich in Ganderkesee eingefunden, um das alljährliche Spektakel „Fasching um den Ring“ mitzuerleben. Mit 110 Wagen inklusive Fußgruppen, war der Festumzug zwar nicht so lang wie im Vorjahr, er hatte es aber dennoch in sich. Auffallend viele „Zwerge“ und „Piraten“ waren diesmal dabei. Bei Letzteren hat der Ortsverein Schlutter-Holzkamp-Hoyerswege mit dem „Fluch der Karibik“ zu Recht wieder den ersten Platz belegt. |
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Als Retter in der Not zeigte sich neulich das Autohaus WAKO. Die St.-Christophorus-Gemeinde wollte zur Kinderfreizeit starten, doch der eingeplante VW Bus musste am Abend vor der Abreise in die Werkstatt. Was tun? Am nächsten Morgen stellte das Autohaus WAKO ganz spontan für 100 Euro für vier Tage den Bus, der hier mit Meister und Service-Berater Christian Frohne zu sehen ist, zur Verfügung. Happy End.
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Ich wollte einmal einen kleinen Blick in die Nachbarschaft wagen, als ich hörte, dass im Weser Utkiek gehörig die Post abgeht, wenn dort die Kohlfahrten angesagt sind. Und tatsächlich, bereits ein miterlebtes Wochenende zeigt, dass es sich schon jetzt lohnt, für das nächste Jahr dort dementsprechendes vorzumerken. |
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Wer an Weiberfastnacht durchs Rathaus lief, konnte feststellen, dass dort anwesende Herren zumeist mit älteren Krawatten anzutreffen waren. Dafür gab es einen guten Grund. Am Nachmittag erschien das Ganderkeseer Faschings-Prinzenpaar, Insa I. und André I, nebst Ehrendamen. Eine von ihnen, Neele Bochmann, folgte dem Brauch und schnippelte Schlipse ab, auch bei Bürgermeister Hermann Thölstedt. Sehr zum Vergnügen von Bürgermeisterin Swantje Hartmann übrigens. |
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Kürzlich stellten Kunsthaus-Chef Nils Bartling und die neue Pressesprecherin Marion Peyk-Stenzel (li.) das neue XXL-Programm vor. Mit dabei waren auch die Sponsoren Jens Thomsen, Werner Rauer von Schmidt + Koch und Renate Munder von Megalift. Der literarische Abend „Das Böse liegt so nah“, u.a. mit Lutz Herkenrath und Sabine Urban wurde kürzlich uraufgeführt. Künftig wird die Kunst „Made in Delmenhorst“ auch in Flensburg, Hamburg und Wilhelmshaven zu sehen sein. XXL bald ein Exportschlager?
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