Bei aller Euphorie, was das Treffen beim ehemaligen Megaron angeht, sollte man einen der Mitbegründer dieses Events nicht vergessen. Das ist nämlich Eberhard Mende, der zusammen mit seinem Bruder Fred vor vielen Jahren nicht nur die ehemalige Szenekneipe geführt hat, sondern auch diese Heiligabend-Lawine losgetreten hat. Inzwischen bahnt sich da Ähnliches in Ganderkesee, wo „Ebi“ Mende ja bekanntermaßen mit einem Megaerfolg den Music-Club betreibt, und so herrschte auch da am Morgen des 24. Dezembers reges Treiben. Am 1. Weihnachtstag sorgten dann wieder einmal die „Fairlanes“ für weihnachtliche Partystimmung. |
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Diese beiden lieben Menschen, Birgitt und Uwe kenne ich schon eine Ewigkeit. Birgitt war damals zarte 16 und lernte ihren Uwe im La Palma kennen. Laut ihrer Aussage war ich damals ihr Stamm-DJ. Schön! Lang ist’s her und die zwei befinden sich bereits kurz vor ihrer Silberhochzeit. |
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Pünktlich zum Valentinstag wartet der Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag mit einer ganz besonderen Liebesgeschichte auf: Mit Liebeskummer im Gepäck fährt die heiße Bärendame Anna in den Single-Urlaub nach Mallorca und trifft dort den ebenso knackigen wie übermütigen Bärenmann Elvis, der Annas Herz im Sturm erobert. R. Ch. Kähler erweckt auf 75 Fotos zwei Stoffbären zum Leben. Wer wissen möchte, wie es zu einer bärigen Liebesnacht kommt oder das Buch zum Valentinstag verschenken möchte, schreibt bis zum 12.2. eine Postkarte an: Borgmeier Publishing, M. Graf, Stichwort: Anna&Elvis, Lange Straße 112, 27749 Delmenhorst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! |
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Eine volle Hütte konnte man in der Kerem Kulturkneipe verzeichnen, als dort nämlich Tommy Schneller und seine Band Extravaganza bei der 10. Rhythm & Bluesnacht ihren Auftritt hatten. Blues und Soul vom Feinsten waren angesagt und das waren keine leeren Worte. Darüber hinaus hatte Frontmann Tom Schneller zwischendurch immer einige lockere Sprüche auf den Lippen, die zur Unterhaltung beitrugen. Zusätzlicher Bonus: Der Veranstaltungssaal war rauchfreie Zone! |
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Von den gesellschaftlichen Fest-Bällen, für die sich die Damen und Herren so richtig in Schale werfen, haben wir ja in Delmenhorst nicht mehr allzu viele. Der Ball des Sports gehört aber auf jeden Fall noch dazu. So war am zweiten Januar-Wochenende die Delmeburg auch bis auf den letzten Platz belegt. Nach dem offiziellen Teil, der Proklamation der Sportler des Jahres, ging es ordentlich rund auf der großen Tanzfläche. Zu vorgerückter Stunde konnte man außerdem feststellen, dass die teilweise verpönte Polonaise zur richtigen Uhrzeit immer noch zieht. |
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